VVPN – Verband der Vertragspsychotherapeuten Nordbaden

Mitglied im BVVP Baden-Württemberg und BVVP Bundesverband

Honorare

Pressemitteilung für Anfänger: Psychotherapeuten sind Großverdiener

Un­ter fol­gen­dem Link fin­den Sie ei­ne hu­mo­ris­tisch auf­be­ar­bei­te­te Prä­sen­ta­ti­on (R. Hart­mann, bvvp) zu der öf­fent­li­chen Dar­stel­lung und der Rea­li­tät der Ver­gü­tung von Psy­cho­the­ra­peu­tIn­nen:

You­tu­be: Pres­se­mit­tei­lung für An­fän­ger

KBV-Praxisnachrichten Psychotherapie: Gruppentherapien werden ab Juli besser vergütet - Neue GOP auch für Einzeltherapien

20.04.2017 Psy­cho­the­ra­peu­ten er­hal­ten für Grup­pen­the­ra­pi­en ab Ju­li mehr Ho­no­rar. Dar­auf hat sich die KBV mit dem GKV-Spit­zen­ver­band ge­ei­nigt. Die Hö­he der Ver­gü­tung rich­tet sich dann nach der An­zahl der Teil­neh­mer.

Hin­ter­grund für den Be­schluss des Be­wer­tungs­aus­schus­ses ist die neue Psy­cho­the­ra­pie-Richt­li­nie, die seit 1. April gilt. Die­se sieht un­ter an­de­rem vor, dass Grup­pen­leis­tun­gen stär­ker ge­för­dert wer­den sol­len. Mög­lich sind jetzt in al­len Richt­li­ni­en­ver­fah­ren The­ra­pi­en mit drei bis neun Teil­neh­mern – un­ab­hän­gig vom Al­ter der Pa­ti­en­ten.

Le­sen Sie hier die voll­stän­di­ge KBV-Pra­xis­nach­richt

Pressemitteilung KVBW: „Geiz ist – nicht – geil“

KVBW ak­zep­tiert die Min­der­ver­gü­tung der Psy­cho­the­ra­peu­ten nicht

Stutt­gart, 11. April 2017 Der Vor­sit­zen­de der Kas­sen­ärzt­li­chen Ver­ei­ni­gung Ba­den-Würt­tem­berg, Dr. med. Nor­bert Met­ke, hat heu­te in Stutt­gart den Be­schluss des Er­wei­ter­ten Be­wer­tungs­aus­schus­ses (EBA), die neu­en psy­cho­the­ra­peu­ti­schen Leis­tun­gen „Sprech­stun­de“ und „Akut­be­hand­lung“ mit 42,75 EUR (406 Punk­ten) je 25 Mi­nu­ten zu ver­gü­ten, kri­ti­siert.

Le­sen Sie hier die voll­stän­di­ge Pres­se­mit­tei­lung der KVBW

Resolution der Vertreterversammlung der LPK Baden-Württemberg vom 01.04.2017

Die Lan­des­psy­cho­the­ra­peu­ten­kam­mer Ba­den-Würt­tem­berg nimmt den Be­schluss des Er­wei­ter­ten Be­wer­tungs­aus­schus­ses vom 29.03.17 zur Ver­gü­tung der neu in die Psy­cho­the­ra­pie-Richt­li­nie auf­ge­nom­men psy­cho­the­ra­peu­ti­schen Leis­tun­gen mit großer Ent­täu­schung und Un­ver­ständ­nis zur Kennt­nis. Durch die­se man­gel­haf­te Ver­gü­tungs­re­ge­lung droht die Re­form zu schei­tern. Der Wil­le des Ge­setz­ge­bers wird da­durch kon­ter­ka­riert, die er­hoff­te Ver­bes­se­rung der Ver­sor­gung kann so nicht er­reicht wer­den.

Le­sen Sie hier die Re­so­lu­ti­on der Ver­tre­ter­ver­samm­lung der LPK-BW

KBV reicht Klage ein

Lie­be Kol­le­gIn­nen,

wie Sie viel­leicht wis­sen sind die Be­schlüs­se des Er­wei­ter­ten Be­wer­tungs­aus­schus­ses zu un­se­ren Ho­no­ra­ren für die neu­en Leis­tun­gen für uns sehr un­be­frie­di­gend.

Jetzt wird die Kas­sen­ärzt­li­che Bun­des­ver­ei­ni­gung ak­tiv und wird ei­ne Kla­ge  beim Lan­des­so­zi­al­ge­richt Ber­lin ein­rei­chen.

Nach dem Be­schluss des Er­wei­ter­ten Be­wer­tungs­aus­schus­ses be­tra­gen die Ho­no­ra­re für Ver­trags­psy­cho­the­ra­peu­tIn­nen für die Psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Sprech­stun­deund für diePsy­cho­the­ra­peu­ti­sche Akut­be­hand­lung 42,75€ bei ei­ner Dau­er von min­des­tens 25 Mi­nu­ten und bei ei­ner Dau­er von min­des­tens 50 Mi­nu­ten 85,50€.

Das sind et­wa 3,5 Pro­zent we­ni­ger als für ei­ne The­ra­pie­stun­de, die ak­tu­ell mit 88,56€ ver­gü­tet wird.

Dies ent­spre­che nicht dem ge­setz­li­chen Auf­trag einen zeit­na­hen, nie­der­schwel­li­gen Zu­gang zur Psy­cho­the­ra­peu­ti­schen Be­hand­lung an­zu­bie­ten, kri­ti­siert der KBV-Vor­sit­zen­de Dr. An­dre­as Gas­sen.

VV­PN-Vor­stand

bvvp Schnellinfo: Erweiterter Bewertungsausschuss hat Beschluss gefasst

Ge­ra­de noch recht­zei­tig kurz vor In­kraft­tre­ten der neu­en Psy­cho­the­ra­pie-Richt­li­nie am 1. April hat der Er­wei­te­re Be­wer­tungs­aus­schuss ges­tern, am 29. März, sei­nen Be­schluss ge­fasst zur Ver­gü­tung der neu­en Leis­tun­gen Psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Sprech­stun­de und Akut­be­hand­lung.

Im Be­wer­tungs­aus­schuss sit­zen Ver­tre­ter der Kas­sen und der KBV in glei­cher Zahl. Kön­nen sich die­se nicht ei­ni­gen, wird der Er­wei­ter­te Be­wer­tungs­aus­schuss an­ge­ru­fen, mit zwei Un­par­tei­ischen und dem Vor­sit­zen­den Pro­fes­sor Wa­sem, sei­nes Zei­chens Ge­sund­heits­öko­nom. Die­se An­ru­fung war wie­der mal er­for­der­lich, da sich die Vor­stel­lun­gen der bei­den Sei­ten er­heb­lich un­ter­schie­den.

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Gemeinsame Pressemitteilung bvvp, DPtV, VAKJP: Heutiger Beschluss des Erweiterten Bewertungsausschusses

Ver­hee­ren­des Er­geb­nis für die psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Ver­sor­gung

Ber­lin, 29.3.2017 Ge­gen die Stim­men der KBV hat der Er­wei­ter­te Be­wer­tungs­aus­schuss heu­te einen ver­sor­gungs­feind­li­chen Be­schluss ge­fasst. „Mit die­sem Be­schluss wird die ge­sam­te Re­form der Psy­cho­the­ra­pie-Richt­li­nie aus­ge­he­belt, die ei­gent­lich ab 1.4. 2017 hät­te um­ge­setzt wer­den sol­len“, er­klä­ren die drei Ver­bän­de. Da­mit wer­den die Re­form­be­mü­hun­gen des Ge­setz­ge­bers, psy­chisch kran­ken Pa­ti­en­ten einen zeit­na­hen Zu­gang zur Psy­cho­the­ra­pie zu er­mög­li­chen, nicht um­ge­setzt, son­dern er­schwert.

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Pressemitteilung BPtK: Sprechstunde und Akutbehandlung angemessen vergüten

Be­wer­tungs­aus­schuss ent­schei­det erst in letz­ter Mi­nu­te

Ber­lin, 23. März 2017: Die Bun­de­s­psy­cho­the­ra­peu­ten­kam­mer (BPtK) for­dert ei­ne an­ge­mes­se­ne Ver­gü­tung von Sprech­stun­de und Akut­be­hand­lung. „Die Ho­no­rie­rung muss deut­lich über dem Ho­no­rar­satz für nor­ma­le The­ra­pie­stun­den lie­gen“, stellt BPtK-Prä­si­dent Dr. Diet­rich Munz fest. „Sprech­stun­de und Akut­be­hand­lung stel­len zeit­lich und ko­or­di­na­tiv er­heb­lich hö­he­re An­for­de­run­gen. Der Ar­beits­auf­wand geht deut­lich über die rei­nen Ge­sprächs­ter­mi­ne hin­aus. Die Ho­no­rie­rung muss sich am tat­säch­li­chen Ar­beitseinsatz und der hoch­qua­li­fi­zier­ten Leis­tung ori­en­tie­ren.“

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Aktuelle Honorarentwicklung

In den Ho­no­rar­ver­hand­lun­gen auf Bun­des­ebe­ne für 2017 wur­de ei­neEr­hö­hung des Ori­en­tie­rungs­punkt­werts OPW um 0,9 % auf 10,5300 Cent ver­ein­bart. Die­se Er­hö­hung schlägt sich bei den Psy­cho­the­ra­peu­tIn­nen auf je­de ein­zel­ne Leis­tung di­rekt nie­der.

Bit­te le­sen Sie hier wei­ter

Gemeinsame Pressemitteilung bvvp DPtV VAKJP: Kaum Honorarsteigerung

We­ni­ger als 1 Pro­zent für die Psy­cho­the­ra­peu­ten

Ber­lin, 12.10.2016. Die vom Be­wer­tungs­aus­schuss* be­schlos­se­ne Stei­ge­rung des „Ori­en­tie­rungs­wer­tes“ für das Jahr 2017 be­deu­tet ei­ne Ein­kom­mens­stei­ge­rung bei den Psy­cho­the­ra­peu­ten um le­dig­lich 0,9 Pro­zent. „Da­mit geht die Sche­re der Ein­kom­men zwi­schen so­ma­tisch tä­ti­gen Ärz­ten und Psy­cho­the­ra­peu­ten wei­ter aus­ein­an­der“, er­klärt die Vor­sit­zen­de der Deut­schen Psy­cho­the­ra­peu­ten­Ver­ei­ni­gung (DPtV) Di­pl.-Psych. Bar­ba­ra Lu­bisch in ei­ner Stel­lung­nah­me zum er­ziel­ten Er­geb­nis. Von der pro­zen­tua­len Stei­ge­rung pro­fi­tie­ren die­je­ni­gen am meis­ten, die bis­her auch schon die höchs­ten Um­sät­ze ha­ben. Au­ßer­dem schla­gen sich die in­re­gio­na­len Ho­no­rar­ver­hand­lun­gen zwi­schen den Kran­ken­kas­sen und den Kas­sen­ärzt­li­chen Ver­ei­ni­gun­gen er­ziel­ten Stei­ge­run­gen der Ge­samt­ver­gü­tung um zwei bis vier Pro­zent nur beim Ein­kom­men der so­ma­tisch tä­ti­gen Arzt­grup­pen nie­der, nicht bei den Psy­cho­the­ra­peu­ten. „Da­bei lie­gen die Psy­cho­the­ra­peu­ten oh­ne­hin weit ab­ge­schla­gen an der un­ters­ten Stel­le der Ein­kom­mens­ska­la“, sagt Dr. Mar­tin Krem­ser, Vor­sit­zen­der des Bun­des­ver­bands der Ver­trags­psy­cho­the­ra­peu­ten (bvvp).

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Zum Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit zum GKV-Selbstverwaltungsstärkungsgesetz

Ge­mein­sa­me Stel­lung­nah­me: bvvp | DPtV | VAKJP| SPiz:

Un­ter nach­fol­gen­dem Link fin­den Sie In­for­ma­ti­on zum Ent­wurf ei­nes Ge­set­zes zur Stär­kung der Hand­lungs­fä­hig­keit und Auf­sicht über die Selbst­ver­wal­tung der Spit­zen­or­ga­ni­sa­tio­nen in der GKV:

Ge­mein­sa­me Stel­lung­nah­me

Kaum Honorarsteigerung - Weniger als 1 Prozent für die Psychotherapeuten

Ge­mein­sa­me Pres­se­mit­tei­lung: bvvp | DPtV | VAKJP:

Ber­lin, 12.10.2016. Die vom Be­wer­tungs­aus­schuss be­schlos­se­ne Stei­ge­rung des „Ori­en­tie­rungs­wer­tes“ für das Jahr 2017 be­deu­tet ei­ne Ein­kom­mens­stei­ge­rung bei den Psy­cho­the­ra­peu­ten um le­dig­lich 0,9 Pro­zent. „Da­mit geht die Sche­re der Ein­kom­men zwi­schen so­ma­tisch tä­ti­gen Ärz­ten und Psy­cho­the­ra­peu­ten wei­ter aus­ein­an­der“, er­klärt die Vor­sit­zen­de der Deut­schen Psy­cho­the­ra­peu­ten­Ver­ei­ni­gung (DPtV) Di­pl.-Psych. Bar­ba­ra Lu­bisch in ei­ner Stel­lung­nah­me zum  er­ziel­ten Er­geb­nis.

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Erneuter Aufruf des Zentralinstituts zur Teilnahme am ZI-Praxis-Panel 2016

Lie­be Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen,

das ZI hat einen er­neu­ten Auf­ruf zur Teil­nah­me am ZiPP 2016 ver­schickt.

Wenn Sie an­ge­schrie­ben wur­den, dann möch­ten wir Ih­nen die Teil­nah­me noch­mals sehr ans Herz le­gen, denn die Da­ten sind für un­se­re po­li­ti­schen Ar­gu­men­ta­tio­nen zum Ho­no­rar wich­tig. Die Rück­lauf­quo­te bei den Psy­cho­the­ra­peu­ten ist bis­her lei­der nicht be­son­ders hoch.

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Psychologische Psychotherapeuten erhalten Samstagszuschlag

29.09.2016 Psy­cho­lo­gi­sche Psy­cho­the­ra­peu­ten so­wie Kin­der- und Ju­gend­li­chen­psy­cho­the­ra­peu­ten er­hal­ten jetzt einen Zu­schlag für Sprech­stun­den am Sams­tag. Nach ei­nem Ur­teil des Bun­des­so­zi­al­ge­richts wur­de der EBM rück­wir­kend zum 1. April 2005 ent­spre­chend an­ge­passt.

Dem­nach kön­nen auch Psy­cho­lo­gi­sche Psy­cho­the­ra­peu­ten so­wie Kin­der- und Ju­gend­li­chen­psy­cho­the­ra­peu­ten die Ge­büh­ren­ord­nungs­po­si­ti­on (GOP) 01102 ab­rech­nen, wenn sie an Sams­ta­gen zwi­schen 7 und 14 Uhr Pa­ti­en­ten be­han­deln. Bis­lang konn­ten sie nur ih­re Be­hand­lungs­leis­tun­gen ab­rech­nen, nicht aber wie Ärz­te den Sams­tags­zu­schlag. Die­ser ist mit 101 Punk­ten be­wer­tet (10,54 €).

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Zweite Information zum Stand der Psychotherapie-Richtlinie und zum Jobsharing

Lie­be Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen,

es gibt Neu­es aus dem BMG zur Psy­cho­the­ra­pie-Richt­li­nie. Wir hat­ten be­reits dar­über in­for­miert, dass das BMG am 1. Au­gust ein Schrei­ben an den G-BA mit der Bit­te um Stel­lung­nah­me zu ver­schie­de­nen Punk­ten ver­fasst hat­te. Dies be­traf die Si­cher­stel­lung ei­nes aus­rei­chen­den An­ge­bots an Sprech­stun­den, Fra­gen zum Ab­lauf des An­zei­ge­ver­fah­rens für die Akut­be­hand­lung, zu Aus­nah­me­tat­be­stän­den bei der Be­frei­ung von der Be­richts­pflicht in der Kurz­zeit­the­ra­pie so­wie zu den Do­ku­men­ta­ti­ons­bö­gen, die ins­be­son­de­re den Da­ten­schutz, aber auch den grund­sätz­li­chen Zweck die­ser Da­te­ner­he­bung be­tra­fen.

Die wich­tigs­ten Punk­te fin­den Sie un­ter fol­gen­dem Link

Informationen zum aktuellen Stand der Psychotherapie-Richtlinie und zum Jobsharing

Lie­be Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen,

wir hat­ten Sie be­reits aus­führ­lich in­for­miert über die Än­de­run­gen der Psy­cho­the­ra­pie-Richt­li­nie, die der Ge­mein­sa­me Bun­des­aus­schuss G-BA am 16.06.2016 be­schlos­sen hat­te.

Be­schlüs­se des G-BA zu Richt­li­ni­en wer­den im An­schluss dem BMG als zu­stän­di­ge Rechts­auf­sicht vor­ge­legt. Er­folgt in­ner­halb ei­ner be­stimm­ten Zeit kei­ne Be­an­stan­dung, dann tritt die ent­spre­chen­de Richt­li­ni­en­än­de­rung in Kraft.

Die­se Be­an­stan­dungs­frist ver­län­gert sich, wenn das BMG wei­te­re In­for­ma­tio­nen zur Be­ur­tei­lung des Be­schlus­ses an­for­dert. Dies ist bei der Psy­cho­the­ra­pie-Richt­li­nie nun der Fall.

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Neues vom Bewertungsausschuss!

Lie­be Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen,
wir hat­ten Sie schon frü­her dar­über in­for­miert, dass die Kas­sen be­reits kurz nach dem Be­schluss des Er­wei­ter­ten Be­wer­tungs­aus­schus­ses am 22.9.2015 merk­ten, dass sie “ver­ges­sen” hat­ten, ei­ne Ober­gren­ze für die sog. Struk­tur-Zu­schlä­ge ein­zu­for­dern. Sie wa­ren dar­auf­hin an die KBV her­an­ge­tre­ten, um dies zu kor­ri­gie­ren. Die KBV hat­te sich zu­nächst auf den Stand­punkt ge­stellt, dass ein Be­schluss, der nach lan­gen Ver­hand­lun­gen fest­ge­zurrt wur­de, nun auch Gül­tig­keit be­hal­ten soll­te. In wei­te­ren Ver­hand­lun­gen und im Zu­sam­men­hang mit ganz an­de­ren an­ste­hen­den Be­schlüs­sen schi­en es der KBV aber doch sinn­voll, den Streit nicht zu sehr hoch­ko­chen zu las­sen.

Es wur­de da­her nun ei­ne Ober­gren­ze ein­ge­führt, ober­halb de­rer es kei­ne wei­te­ren Zu­schlä­ge mehr gibt.

Zum kom­plet­ten Ar­ti­kel ge­lan­gen Sie hier

Ho­no­rar­rech­ner für einen Gan­zen Sitz und einen Hal­b­en Sitz fin­den Sie un­ter Vor­dru­cke/Ho­no­ra­re

Urteil des Bundessozialgerichts zur Samstagssprechstunde (01102 EBM)

Lie­be Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen,

be­reits seit meh­re­ren Quar­ta­len stellt der bvvp-BW den PP und KJP ein Wi­der­spruchs­for­mu­lar ge­gen die Strei­chung der so­ge­nann­ten Sams­tags­zif­fer zur Ver­fü­gung. Zum Wi­der­spruch hat­ten wir den­je­ni­gen ge­ra­ten, die sams­tags Pa­ti­en­ten be­han­deln und die Zif­fer ab­ge­rech­net hat­ten.

Nun hat das BSG ge­spro­chen!

Nach dem Lan­des­so­zi­al­ge­richt in Hes­sen hat nun auch das Bun­des­so­zi­al­ge­richt ge­ur­teilt, dass die Strei­chung des Zu­schlags für die Sams­tags­sprech­stun­de (GOP 01102 EBM) bei Psy­cho­lo­gi­schen Psy­cho­the­ra­peu­ten und Kin­der-und Ju­gend­li­chen­psy­cho­the­ra­peu­ten ge­gen den Gleich­heits­grund­satz des Grund­ge­set­zes ver­stößt.

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DAK-MEDI-Vertrag für die ambulante psychotherapeutische Versorgung in Baden-Württemberg

Die DAK hat zu­sam­men mit ME­DI BW e.V. und der ME­DI­VER­BUND AG einen Se­lek­tiv­ver­trag nach § 73c SGB V zur psy­cho­the­ra­peu­ti­schen Ver­sor­gung von Pa­ti­en­ten in Ba­den-Würt­tem­berg ent­wi­ckelt. Der Ver­trag lehnt sich an die Be­din­gun­gen an, die be­reits im PNP-Ver­trag rea­li­siert wor­den sind. An­fang 2016 soll der Ver­trag in Kraft tre­ten und im zwei­ten Quar­tal star­ten. Un­se­re Ein­schät­zung ba­siert auf den uns zur Ver­fü­gung ge­stell­ten In­fo-Un­ter­la­gen. Der von den bei­den Ver­trags­part­nern un­ter­schrie­be­ne Ver­trag lag uns nicht vor.

Zur Stel­lung­nah­me des UFA ge­lan­gen Sie hier

Eine Verschiebung der Novellierung der GOÄ/GOP darf es nicht geben!

Die un­ter­zeich­nen­den Ver­bän­de der Psy­cho­lo­gi­schen Psy­cho­the­ra­peu­ten, Kin­der- und Ju­gend­li­chen­psy­cho­the­ra­peu­ten, Fachärz­te für Psych­ia­trie und Psy­cho­the­ra­pie, Fachärz­te für Kin­der- und Ju­gend­psych­ia­trie und -psy­cho­the­ra­pie, Fachärz­te für Psy­cho­so­ma­ti­sche Me­di­zin und Psy­cho­the­ra­pie, Ner­ven­ärz­te so­wie wei­te­re Fachärz­te und ärzt­li­che Psy­cho­the­ra­peu­ten, die im GK II und im Spit­zen­ver­band ZNS zu­sam­men­ge­schlos­sen sind, ha­ben an­ge­sichts der Dis­kus­si­on um die No­vel­lie­rung der GOÄ ei­ne ge­mein­sa­me Stel­lung­nah­me ver­fasst.

Zur Stel­lung­nah­me ge­lan­gen Sie un­ter fol­gen­dem Link

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