VVPN – Verband der Vertragspsychotherapeuten Nordbaden

Mitglied im BVVP Baden-Württemberg und BVVP Bundesverband

Klageverfahren / Urteile

Mitgliederinfo des bvvp-BW: Probatorik an die TSS

Lie­be Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen,

im An­hang über­sen­den wir Ih­nen ei­ne wich­ti­ge Mit­glie­de­r­in­for­ma­ti­on zu den Fol­gen der Ent­schei­dung, dass die Ter­min­ser­vice­stel­len ab 1. Ok­to­ber 2018 auch Pro­ba­to­ri­sche Sit­zun­gen ver­mit­teln müs­sen, wenn ein Pa­ti­ent ei­ne ent­spre­chen­de In­di­ka­ti­on nach­wei­sen kann, al­so ein Psy­cho­the­ra­peut zu­vor in der Sprech­stun­de den Be­darf ei­ner zeit­nah er­for­der­li­chen Psy­cho­the­ra­pie be­stä­tigt hat.

Was Sie nun be­ach­ten müs­sen und wel­che Ver­än­de­run­gen sich aus der Ent­schei­dung des Schied­samts mög­li­cher­wei­se er­ge­ben, ent­neh­men Sie bit­te der bei­ge­füg­ten In­for­ma­ti­on un­ter die­sem Link

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Online-Petition zur Fristverlängerung TI-Anschluss

Lie­be Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen,
un­ten ste­hen­de Mail des Vor­stands der KV-BW wol­len wir Ih­nen zur Kennt­nis ge­ben:

Lie­be Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen, die Vor­sit­zen­de der Ver­tre­ter­ver­samm­lung der KV Bay­erns und Vor­sit­zen­de der Ver­tre­ter­ver­samm­lung der KBV, Dr. Pe­tra Reis-Ber­ko­vicz, hat ei­ne On­li­ne­pe­ti­ti­on beim Deut­schen Bun­des­tag in­iti­iert, um ei­ne Frist­ver­län­ge­rung für die In­stal­la­ti­on der Te­le­ma­tikin­fra­struk­tur zu er­rei­chen. Kon-kret geht es dar­um, dass die Frist für die Pra­xis­in­ha­ber, ih­re Pra­xis an die TI an­zu­schlie­ßen, nach den ak­tu­el­len ge­setz­li­chen Be­stim­mun­gen am 31.12.2018 en­det. Da­nach müss­te bei den Pra­xen, die nicht an­ge­schlos­sen sind, das Ho­no­rar um ein Pro­zent ge­kürzt wer­den, so der Ge­setz­ge­ber. Vie­le Pra­xen ha­ben, woll­ten und konn­ten sich bis­her noch nicht an die TI an­schlie­ßen, weil die In­dus­trie noch kei­ne Kom­po­nen­ten zu ak­zep­ta­blen Kon­di­tio­nen zur Ver­fü­gung ge­stellt hat. Das ist erst jetzt aber der Fall. Wir möch­ten da­her dar­auf drän­gen, dass der Ge­setz­ge­ber die Frist bis min­des­tens zum 30.06.2019 ver­län­gert, da­mit den Pra­xen aus­rei­chend Zeit für den An­schluss der Kom­po­nen­ten ge­ge­ben wird. Sie kön­nen die Pe­ti­ti­on mit der Num­mer 83509 on­li­ne un­ter fol­gen­dem Link un­ter­stüt­zen:

htt­ps://epe­ti­tio­nen.bun­des­tag.de/pe­ti­tio­nen/_2018/_08/_22/Pe­ti­tion_83509.nc.html

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Gemeinsame Pressemitteilung bvvp, DPtV: Anhaltende Benachteiligung nicht länger hinnehmbar

Psy­cho­the­ra­peu­ten zie­hen vor das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt

Ber­lin, 3. April 2018 Die von der Deut­schen Psy­cho­the­ra­peu­ten­Ver­ei­ni­gung (DPtV) und dem Bun­des­ver­band der Ver­trags­psy­cho­the­ra­peu­ten (bvvp) be­nann­ten Must­er­klä­ger ha­ben Be­schwer­de vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt ge­gen das Ur­teil des Bun­des­so­zi­al­ge­richts (BSG) vom 11.10.2017 ein­ge­legt. Die­ses hat­te einen Struk­tur­zu­schlag für rech­tens er­klärt, der nur den über­durch­schnitt­lich aus­ge­las­te­ten Pra­xen zu­gu­te kommt. Das BSG war da­mit von sei­ner bis­he­ri­gen Recht­spre­chung zur an­ge­mes­se­nen Ver­gü­tung psy­cho­the­ra­peu­ti­scher Leis­tun­gen ab­ge­wi­chen, die ei­ne ein­heit­li­che Ver­gü­tung je Zeit­ein­heit vor­sah. (Az.: B 6 KA 35/17 R).

Le­sen Sie hier die voll­stän­di­ge Pres­se­mit­tei­lung

Klageverfahren Sozialgericht Stuttgart

Wi­chi­ge In­for­ma­tio­nen für die VV­PN-Mit­glie­der, die in­di­vi­du­ell beim So­zi­al­ge­richt Stutt­gart Kla­ge er­ho­ben ha­ben.

Bit­te le­sen Sie un­ter die­sem Link im ge­schütz­ten Mit­glie­der­be­reich wei­ter.

Falls Sie noch kein Pass­wort ha­ben, dann kön­nen Sie das bei Herrn Aschen­bren­ner von der VV­PN-Ge­schäfts­stel­le te­le­fo­nisch oder per Mail nach­fra­gen.

Resolution der Vertreterversammlung der LPK Baden-Württemberg zum Urteil des Bundessozialgerichts

Am 21. Ok­to­ber 2017 hat die Ver­tre­ter­ver­samm­lung der Lan­des­psy­cho­the­ra­peu­ten­kam­mer Ba­den-Würt­tem­berg ei­ne Re­so­lu­ti­on zum Ur­teil des Bun­des­so­zi­al­ge­richts vom 11. Ok­to­ber 2017 be­schlos­sen.

Le­sen Sie un­ter fol­gen­dem Link die Re­so­lu­ti­on

bvvp-Mitgliederinformation zum BSG-Urteil vom 11. Oktober 2017 - Nachvergütungen für 2011 und 2012

Lie­be Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen,

wie wir Ih­nen be­reits mit un­se­rer Kurz-In­fo mit­teil­ten, hält das Bun­des­so­zi­al­ge­richt in sei­nem Ur­teil vom 11. Ok­to­ber die Be­schlüs­se des Be­wer­tungs­aus­schus­ses und die Struk­tur­zu­schlä­ge für recht­mä­ßig.

Den­noch kön­nen Sie in ge­rin­ge­rem Um­fang Nach­ver­gü­tun­gen für 2011 und 2012 er­war­ten, so­fern Sie Wi­der­sprü­che ein­ge­legt ha­ben.

Ein­zel­hei­ten zu dem Ur­teil und sei­nen Aus­wir­kun­gen fin­den Sie in der aus­führ­li­chen Mit­glie­de­r­in­for­ma­ti­on un­ter fol­gen­dem Link

Gemeinsame Pressemitteilung bvvp, DGPT, DPtV: BSG Urteil heute

Bit­te­re Ent­täu­schung für Psy­cho­the­ra­peu­ten – Ge­richt ze­men­tiert Psy­cho­the­ra­pie­ho­no­ra­re auf un­ters­tem Ni­veau 

Kas­sel 11.10.2017In sei­nen heu­ti­gen Ur­tei­len hat das Bun­des­so­zi­al­ge­richt (BSG) die Be­schlüs­se des Be­wer­tungs­aus­schus­ses zur Ver­gü­tung der psy­cho­the­ra­peu­ti­schen Leis­tun­gen grund­sätz­lich be­stä­tigt. Ins­be­son­de­re hält das Ge­richt die will­kür­li­che Sys­te­ma­tik der „Struk­tur­zu­schlä­ge“ für rech­tens, die die Kos­ten für die Ein­stel­lung von Per­so­nal nur Pra­xen mit ei­nem über­durch­schnitt­li­chen Um­satz zu­er­kennt. Da­mit weicht das BSG ganz gra­vie­rend von sei­ner bis­he­ri­gen Recht­spre­chung ab. „Mit sei­nen heu­ti­gen Ur­tei­len fes­tigt das BSG die der­zei­ti­gen Pra­xiss­truk­tu­ren der Psy­cho­the­ra­peu­ten, bei de­nen es nur den um­satz­stärks­ten Pra­xen über­haupt mög­lich ist, Per­so­nal an­zu­stel­len. Da­mit lässt das Ge­richt die Über­schüs­se der Psy­cho­the­ra­peu­ten und der so­ma­tisch tä­ti­gen Ärz­te noch wei­ter aus­ein­an­der­drif­ten!“ kri­ti­sie­ren die Ver­bän­de in ei­ner ge­mein­sa­men ers­ten Re­ak­ti­on (Bun­des­ver­band der Ver­trags­psy­cho­the­ra­peu­ten (bvvp), Deut­sche Ge­sell­schaft für Psy­cho­ana­ly­se, Psy­cho­the­ra­pie, Psy­cho­so­ma­tik und Tie­fen­psy­cho­lo­gie (DG­PT), Deut­sche Psy­cho­the­ra­peu­ten­Ver­ei­ni­gung (DPtV)).

Zur voll­stän­di­gen Pres­se­mit­tei­lung ge­lan­gen Sie un­ter die­sem Link

Gemeinsame Pressemitteilung bvvp, DPtV, VAKJP: Psychotherapeutenverbände äußern Unverständnis

Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­ri­um ak­zep­tiert Be­schluss des Er­wei­ter­ten Be­wer­tungs­aus­schus­ses zu den Psy­cho­the­ra­pie­ho­no­ra­ren

Ber­lin, 4. De­zem­ber 2015. Vor zwei Mo­na­ten hat der Er­wei­ter­te Be­wer­tungs­aus­schuss (EBA) ei­ne An­he­bung der Psy­cho­the­ra­pie­ho­no­ra­re be­schlos­sen. Die Psy­cho­the­ra­peu­ten hat­ten da­ge­gen pro­tes­tiert, weil der Be­schluss in mehr­fa­cher Hin­sicht von der Recht­spre­chung des Bun­des­so­zi­al­ge­richts ab­weicht. 

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Aktuelle Info – Beschluss des Erweiterten Bewertungsausschusses rechtskräftig!

Lie­be Mit­glie­der in Ba­den-Würt­tem­berg,

der Be­schluss des Be­wer­tungs­aus­schus­ses ist vom BMG nicht be­an­stan­det wor­den und so­mit rechts­kräf­tig!
Im An­hang fin­den Sie aus­führ­li­che In­for­ma­tio­nen zur Sys­te­ma­tik des Be­schlus­ses, so­wie ei­ne po­li­ti­sche Ein­schät­zung der Si­tua­ti­on.

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bvvp-Pressemitteilung: Delegiertenversammlung erklärt den Beschluss des Bewertungsausschusses für rechtswidrig!

Der Bun­des­ver­band der Ver­trags­psy­cho­the­ra­peu­ten for­dert nun die Be­an­stan­dung durch das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Ge­sund­heit.

Am 25. und 26. Sep­tem­ber fand in Saar­brücken die Herbst-De­le­gier­ten­ver­samm­lung der im Bun­des­ver­band der Ver­trags-psy­cho­the­ra­peu­ten zu­sam­men­ge­schlos­se­nen Lan­des­ver­bän­de statt. Die De­le­gier­ten be­schäf­tig­ten sich in­ten­siv mit dem kurz zu­vor im Er­wei­ter­ten Be­wer­tungs­aus­schuss ge­fass­ten Be­schluss zur Fest­stel­lung der an­ge­mes­se­nen Ver­gü­tung ge­neh­mi­gungs-pflich­ti­ger psy­cho­the­ra­peu­ti­scher Leis­tun­gen ab dem Jahr 2012.

Als Er­geb­nis die­ser Dis­kus­si­on wur­de fol­gen­de Re­so­lu­ti­on ver­ab­schie­det:

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Gemeinsame Pressemitteilung zum Beschluss des Erweiterten Bewertungsausschusses zur Vergütung der Psychotherapie

Er­wei­ter­ter Be­wer­tungs­aus­schuss be­schließt hö­he­re Psy­cho­the­ra­pie­ho­no­ra­re und un­ter­läuft da­bei die BSG-Recht­spre­chung

Ber­lin, 24.9.2015 Nach mehr als zwei Jah­ren Be­ra­tung und vie­len Pro­tes­t­ak­tio­nen der Psy­cho­the­ra­peu­ten hat der Er­wei­ter­te Be­wer­tungs­aus­schuss am 22. Sep­tem­ber 2015 den längst fäl­li­gen Be­schluss zur An­pas­sung der Be­wer­tung der ge­neh­mi­gungs­pflich­ti­gen psy­cho­the­ra­peu­ti­schen Leis­tun­gen ge­fasst. Im Er­geb­nis sind die Psy­cho­the­ra­pie­ho­no­ra­re seit 2012 an­zu­he­ben und ent­spre­chen­de Nach­ver­gü­tun­gen aus­zu­zah­len, gleich­zei­tig er­höht sich das Ho­no­rar für die Zu­kunft.

Zur voll­stän­di­gen Pres­se­mit­tei­lung von DPtV, VAKJP und bvvp ge­lan­gen Sie hier

Schnell-Info für bvvp-Mitglieder

Der Be­wer­tungs­aus­schuss hat heu­te end­lich zur „an­ge­mes­se­nen Ver­gü­tung“ der ge­neh­mi­gungs­pflich­ti­gen Leis­tun­gen der Psy­cho­the­ra­pie ent­schie­den. Die Be­schlüs­se be­zie­hen sich auf das Jahr 2012 bis heu­te und in die Zu­kunft. Für das Jahr 2016 und fol­gen­de ste­hen 80 Mio € mehr zur Ver­fü­gung, die sich aus der Er­hö­hung der Psy­cho­the­ra­peu­ten­ho­no­ra­re er­ge­ben. Leis­tungs­aus­wei­tun­gen durch wei­te­re Psy­cho­the­ra­peu­ten oder Mehr-Ar­beit der ein­zel­nen Psy­cho­the­ra­peu­ten wer­den wei­ter­hin zu­sätz­lich von den Kas­sen zu zah­len sein.

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Warten auf den ausstehenden Beschluss des Bewertungsausschusses

Seit über ei­nem Jahr war­ten die Psy­cho­the­ra­peu­ten auf einen Be­schluss des Be­wer­tungs­aus­schus­ses zur An­he­bung der Ver­gü­tung der ge­neh­mi­gungs­pflich­ti­gen Leis­tun­gen. Nach De­mons­tra­tio­nen in Ber­lin und Frank­furt, Ein­ga­ben beim Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Ge­sund­heit und zahl­rei­chen Ge­sprä­chen un­se­rer po­li­tisch Ak­ti­ven auf Bun­des­ebe­ne kommt nun end­lich et­was Be­we­gung in die An­ge­le­gen­heit. Er­freu­lich ist da­bei, dass wir von Sei­ten des KVBW-Vor­stands erst­mals deut­li­che Un­ter­stüt­zung für un­se­re be­rech­tig­ten For­de­run­gen er­hal­ten ha­ben.

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Was passieren kann, wenn man im "Ländle" mächtigen Interessen der Gesundheitswirtschaft in die Quere kommt - Vorbote einer neuen Zeit auch im Bund?

Si­cher er­in­nern sich vie­le Psy­cho­the­ra­peu­tIn­nen an den Pro­zess, den Me­di/AOK Ba­den-Würt­tem­berg ge­gen den Un­ab­hän­gi­gen Fach­aus­schuss (UFA) ge­führt hat­te.
Wenn Sie ei­ne ab­schlie­ßen­de Be­wer­tung in­ter­es­siert, dann le­sen Sie bit­te hier wei­ter.

Pressemitteilung BPtK: Vergütung psychotherapeutischer Leistungen verfassungswidrig

Ber­lin, 23. März 2015: Die der­zei­ti­gen Re­ge­lun­gen zur Be­stim­mung der Ver­gü­tung psy­cho-the­ra­peu­ti­scher Leis­tun­gen sind ver­fas­sungs­wid­rig. Zu die­sem Er­geb­nis kommt ein von der Deut­schen Psy­cho­the­ra­peu­ten­Ver­ei­ni­gung (DPtV) in Auf­trag ge­ge­be­nes Gut­ach­ten von Prof. Dr. Ing­wer Eb­sen. Die Re­ge­lun­gen stel­len da­nach ei­ne ver­fas­sungs­wid­ri­ge Un­gleich­be­hand­lung zwi­schen so­ma­tisch tä­ti­gen Ärz­ten und Psy­cho­the­ra­peu­ten dar. Psy­cho­the­ra­peu­ten ver­die­nen bei glei­cher Ar­beits­zeit nur die Hälf­te der so­ma­tisch tä­ti­gen Ärz­te.

Für wei­te­re In­for­ma­tio­nen fol­gen Sie bit­te dem Link

bvvp-Pressemitteilung: bvvp reicht Aufsichtsbeschwerde beim BMG ein

Psy­cho­the­ra­peu­ten for­dern ge­setz­li­chen Schutz im Ver­sor­gungs­stär­kungs­ge­setz. Die Ge­duld der Psy­cho­the­ra­peu­ten ist zu En­de

Seit 8 Mo­na­ten ist der vom Er­wei­ter­ten Be­wer­tungs­aus­schuss fest­ge­setz­te Ter­min zur Über­prü­fung der an­ge­mes­se­nen Ver­gü­tung an­trags­pflich­ti­ger psy­cho­the­ra­peu­ti­scher Leis­tun­gen ver­stri­chen. Nun hat der bvvp in Ab­spra­che mit der DPtV und der VAKJP als So­fort­maß­nah­me ei­ne Auf­sichts­be­schwer­de beim Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Ge­sund­heit ein­ge­reicht.

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Sieg der Meinungsfreiheit: Klage MEDI/AOK gegen Dr. Karl Metzner

Am 30.4.2014 fand die Be­ru­fungs­ver­hand­lung der ME­DI/AOK-Kla­ge ge­gen Dr. Karl Metz­ner vor dem Ober­lan­des­ge­richt Karls­ru­he statt. Das Ge­richt mach­te bald nach der Er­öff­nung der Ver­hand­lung deut­lich, dass man dem Ur­teil des Land­ge­richts Hei­del­berg fol­ge und die Ent­schei­dung tei­le, dass die vom UFA (Un­ab­hän­gi­ger Fach­aus­schuss Psy­cho­the­ra­pie) be­zo­ge­ne Po­si­ti­on zum PNP-Ver­trag als Aus­le­gung und da­mit Mei­nungs­äu­ße­rung und nicht als Tat­sa­chen­be­haup­tung zu wer­ten sei. Da­mit un­ter­lie­ge sie der Mei­nungs­frei­heit. Das end­gül­ti­ge Ur­teil wird am 25. Mai ver­kün­det.

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