VVPN – Verband der Vertragspsychotherapeuten Nordbaden

Mitglied im BVVP Baden-Württemberg und BVVP Bundesverband

Klageverfahren / Urteile

Mitgliederinformation: Rasterpsychotherapie abgeräumt – Änderungsantrag 44 (ehem. 49 zum GVWG) zurückgezogen

Wir freu­en uns, dass wir Ih­nen aus­nahms­wei­se ei­ne po­si­ti­ve Nach­richt aus der Po­li­tik mit­tei­len kön­nen:

Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn muss­te den Än­de­rungs­an­trag 44 (ehem. 49) zum Ge­setz zur Wei­ter­ent­wick­lung der Ge­sund­heits­ver­sor­gung (GV­WG) zu­rück­zie­hen! – oder, wie die SPD-Frak­ti­on es for­mu­lier­te: „Der Vor­schlag zur Ras­terpsy­cho­the­ra­pie wur­de ab­ge­räumt!“

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Gemeinsame Pressemitteilung von bvvp mit DGPT, dgvt, DPtV, VAKJP: Keine Rationierung ambulanter Richtlinienpsychotherapie!

Psy­cho­the­ra­peut*in­nen for­dern Strei­chung des GV­WG-Än­de­rungs­an­trags 49

Ber­lin, 18. Mai 2021 – Ge­gen je­de Ra­tio­nie­rung von Leis­tun­gen am­bu­lan­ter Richt­li­ni­en­psy­cho­the­ra­pie spricht sich ein brei­tes Bünd­nis psy­cho­the­ra­peu­ti­scher Ver­bän­de aus. An­lass ist der Än­de­rungs­an­trag 49 zum Ge­sund­heits­ver­sor­gungs-Wei­ter­ent­wick­lungs­ge­setz (GV­WG), dem­zu­fol­ge der Ge­mein­sa­me Bun­des­aus­schuss (G-BA) prü­fen sol­le, wie die psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Ver­sor­gung „schwe­re­gra­d­ori­en­tiert und be­darfs­ge­recht“ si­cher­ge­stellt wer­den kön­ne. Da­hin­ter, so die Ver­bän­de, ver­ste­cke sich je­doch ei­ne Be­schnei­dung der bis­he­ri­gen Psy­cho­the­ra­pie-Leis­tun­gen. Ei­ne Be­hand­lung „nach Ta­bel­le“, die Pa­ti­ent*in­nen ei­ne An­zahl an The­ra­pie­stun­den zu­weist, dür­fe es auf kei­nen Fall ge­ben. Der Bun­des­ver­band der Ver­trags­psy­cho­the­ra­peu­ten (bvvp), die Deut­sche Ge­sell­schaft für Psy­cho­ana­ly­se, Psy­cho­the­ra­pie, Psy­cho­so­ma­tik und Tie­fen­psy­cho­lo­gie (DG­PT), die Deut­sche Ge­sell­schaft für Ver­hal­tens­the­ra­pie (DGVT), die Deut­sche Psy­cho­the­ra­peu­ten­Ver­ei­ni­gung (DPtV) und die Ver­ei­ni­gung Ana­ly­ti­scher Kin­der- und Ju­gend­li­chen-Psy­cho­the­ra­peu­ten (VAKJP) for­dern da­her, die ge­plan­te Än­de­rung in § 92 Ab­satz 6a SGB V zu strei­chen.

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BPtK-PM: Keine Raster-Behandlung in der Psychotherapie

Lie­be Mit­glie­der,

wie Sie viel­leicht schon ge­hört ha­ben, soll der Ge­mein­sa­me
Bun­des­aus­schuss prü­fen, wie die psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Ver­sor­gung
„schwe­re­gra­d­ori­en­tiert und be­darfs­ge­recht“ mit bü­ro­kra­ti­schen
Vor­schrif­ten be­schnit­ten wer­den kann. Da­zu berät der
Ge­sund­heits­aus­schuss im Deut­schen Bun­des­tag be­reits am 19. Mai 2021.

Bit­te le­sen Sie da­zu die Stel­lung­nah­me der Bun­de­s­psy­cho­the­ra­peu­ten­kam­mer

BPtK PM: Bundesrat stimmt Approbationsordnung für Psychotherapeut*innen zu

Neue Maß­stä­be in der psy­cho­the­ra­peu­ti­schen Ver­sor­gung

Ber­lin, 14. Fe­bru­ar 2020: Der Bun­des­rat hat heu­te den Ent­wurf des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Ge­sund­heit (BMG) zu ei­ner Ap­pro­ba­ti­ons­ord­nung für Psy­cho­the­ra­peut*in­nen mit ei­ge­nen Än­de­run­gen zu­ge­stimmt. Setzt die Bun­des­re­gie­rung die Än­de­run­gen um, tritt die Ver­ord­nung am 1. Sep­tem­ber 2020 in Kraft. „Psy­cho­the­ra­peut*in­nen wer­den un­ter Be­ach­tung der Pa­ti­en­ten­si­cher­heit künf­tig be­reits im Rah­men ei­nes Ba­che­lor- und Mas­ter­stu­di­ums wis­sen­schaft­lich und prak­tisch so um­fang­reich für die Aus­übung der psy­cho­the­ra­peu­ti­schen Heil­kun­de aus­ge­bil­det, dass sie ei­ne Ap­pro­ba­ti­on er­hal­ten kön­nen“, er­klärt Dr. Diet­rich Munz, Prä­si­dent der Bun­de­s­psy­cho­the­ra­peu­ten­kam­mer (BPtK).

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Anerkennung Systemische Therapie bei Erwachsenen

Lie­be Mit­glie­der,

die Sys­te­mi­sche The­ra­pie ist seit dem 22. No­vem­ber zur Be­hand­lung psy­chi­scher Stö­run­gen zu­ge­las­sen. Die An­pas­sun­gen in der Psy­cho­the­ra­pie-Ver­ein­ba­rung und im EBM sol­len zü­gig er­le­digt wer­den, so dass An­fang kom­men­den Jah­res die neue Leis­tung prin­zi­pi­ell durch die GKV-Ver­si­cher­ten ge­nutzt wer­den kann. Er wird aber noch ei­ni­ge Zeit dau­ern, bis aus­rei­chend Psy­cho­the­ra­peu­ten mit der Fach­kun­de Sys­te­mi­sche The­ra­pie (ST) nie­der­ge­las­sen sein wer­den. Noch of­fen ist, ob und wie sich die Zu­las­sung der ST in der Be­darfs­pla­nung nie­der­schla­gen und nach­fol­gend die Spruch­pra­xis der Zu­las­sungs­gre­mi­en ent­wi­ckeln wird.

Le­sen Sie mehr da­zu in der Kurz-In­fo un­ter die­sem Link

Mehr Geld für Psychotherapeuten!

Lie­be Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen,

es gibt ei­ne or­dent­li­che Ho­no­rar­nach­zah­lung! Rück­wir­kend ab Mit­te 2018 wird die Ver­gü­tung der ge­neh­mi­gungs­pflich­ti­gen Leis­tun­gen, der Psy­cho­the­ra­peu­ti­schen Sprech­stun­de und der Akut­be­hand­lung um fast 10% an­ge­ho­ben. Für die Jah­re 2007 bis 2017 muss eben­falls nach­ver­gü­tet wer­den, al­ler­dings fal­len die Be­trä­ge für die­se Zeit deut­lich ge­rin­ger aus.

Bit­te fol­gen Sie die­sem Link in den Mit­glie­der­be­reich

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Mitgliederinfo: Problematischer TSVG Passus entfernt - Verbände fordern Präzisierungen zu weiterem Vorgehen

Lie­be Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen,

auch auf un­se­rer web­si­te: www.bvvp-bw.de fin­den Sie die ak­tu­el­le Pres­se­mit­tei­lung der Ver­bän­de zur „ge­stuf­ten und ge­steu­er­ten Ver­sor­gung“ psy­chisch kran­ker Men­schen in § 92, Ab­satz 6a des Ka­bi­nett­s­ent­wurfs des neu­en Ge­sund­heits­ge­setz TSVG.

Sie al­le er­in­nern sich an die Pe­ti­ti­on da­ge­gen, die mit ei­ner Zahl an Un­ter­zeich­nern von 217.000 al­le Er­war­tun­gen über­traf.

Was ist nun der ak­tu­el­le Stand?

Der wich­ti­ge Er­folg ist tat­säch­lich: Die be­sag­te Pas­sa­ge wird nun aus dem TSVG ge­stri­chen.

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Bundesrat zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG)

Neue bü­ro­kra­ti­sche Hür­den für psy­chisch kran­ke Men­schen ab­ge­lehnt

23. No­vem­ber 2018Der Bun­des­rat hat heu­te die im TSVG ge­plan­te Re­form der Psy­cho­the­ra­pie-Richt­li­nie, die ei­ne ge­stuf­te und ge­steu­er­te Ver­sor­gung für die psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Be­hand­lung zum Ziel ha­ben soll, ab­ge­lehnt. Er be­fürch­tet, dass da­durch neue Hin­der­nis­se in der Ver­sor­gung für psy­chisch kran­ke Men­schen ge­schaf­fen wer­den. Er lehnt die Schaf­fung hier­ar­chi­scher Zu­wei­sungs­we­ge ab, da da­mit die be­ste­hen­de Qua­li­fi­ka­ti­on der Ver­trag­särz­te und Psy­cho­the­ra­peu­ten in­fra­ge ge­stellt wird und die­sen die Fä­hig­keit zur in­di­ka­ti­ons­ge­rech­ten Ver­sor­gung da­mit ab­ge­spro­chen wird (Stel­lung­nah­me zum Ge­setz­ent­wurf ei­nes Ge­set­zes für schnel­le­re Ter­mi­ne und bes­se­re Ver­sor­gung, Bun­des­rats­druck­sa­che 504/1/18).

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Mitgliederinfo des bvvp-BW: Probatorik an die TSS

Lie­be Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen,

im An­hang über­sen­den wir Ih­nen ei­ne wich­ti­ge Mit­glie­de­r­in­for­ma­ti­on zu den Fol­gen der Ent­schei­dung, dass die Ter­min­ser­vice­stel­len ab 1. Ok­to­ber 2018 auch Pro­ba­to­ri­sche Sit­zun­gen ver­mit­teln müs­sen, wenn ein Pa­ti­ent ei­ne ent­spre­chen­de In­di­ka­ti­on nach­wei­sen kann, al­so ein Psy­cho­the­ra­peut zu­vor in der Sprech­stun­de den Be­darf ei­ner zeit­nah er­for­der­li­chen Psy­cho­the­ra­pie be­stä­tigt hat.

Was Sie nun be­ach­ten müs­sen und wel­che Ver­än­de­run­gen sich aus der Ent­schei­dung des Schied­samts mög­li­cher­wei­se er­ge­ben, ent­neh­men Sie bit­te der bei­ge­füg­ten In­for­ma­ti­on un­ter die­sem Link

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Online-Petition zur Fristverlängerung TI-Anschluss

Lie­be Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen,
un­ten ste­hen­de Mail des Vor­stands der KV-BW wol­len wir Ih­nen zur Kennt­nis ge­ben:

Lie­be Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen, die Vor­sit­zen­de der Ver­tre­ter­ver­samm­lung der KV Bay­erns und Vor­sit­zen­de der Ver­tre­ter­ver­samm­lung der KBV, Dr. Pe­tra Reis-Ber­ko­vicz, hat ei­ne On­li­ne­pe­ti­ti­on beim Deut­schen Bun­des­tag in­iti­iert, um ei­ne Frist­ver­län­ge­rung für die In­stal­la­ti­on der Te­le­ma­tikin­fra­struk­tur zu er­rei­chen. Kon-kret geht es dar­um, dass die Frist für die Pra­xis­in­ha­ber, ih­re Pra­xis an die TI an­zu­schlie­ßen, nach den ak­tu­el­len ge­setz­li­chen Be­stim­mun­gen am 31.12.2018 en­det. Da­nach müss­te bei den Pra­xen, die nicht an­ge­schlos­sen sind, das Ho­no­rar um ein Pro­zent ge­kürzt wer­den, so der Ge­setz­ge­ber. Vie­le Pra­xen ha­ben, woll­ten und konn­ten sich bis­her noch nicht an die TI an­schlie­ßen, weil die In­dus­trie noch kei­ne Kom­po­nen­ten zu ak­zep­ta­blen Kon­di­tio­nen zur Ver­fü­gung ge­stellt hat. Das ist erst jetzt aber der Fall. Wir möch­ten da­her dar­auf drän­gen, dass der Ge­setz­ge­ber die Frist bis min­des­tens zum 30.06.2019 ver­län­gert, da­mit den Pra­xen aus­rei­chend Zeit für den An­schluss der Kom­po­nen­ten ge­ge­ben wird. Sie kön­nen die Pe­ti­ti­on mit der Num­mer 83509 on­li­ne un­ter fol­gen­dem Link un­ter­stüt­zen:

htt­ps://epe­ti­tio­nen.bun­des­tag.de/pe­ti­tio­nen/_2018/_08/_22/Pe­ti­tion_83509.nc.html

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Gemeinsame Pressemitteilung bvvp, DPtV: Anhaltende Benachteiligung nicht länger hinnehmbar

Psy­cho­the­ra­peu­ten zie­hen vor das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt

Ber­lin, 3. April 2018 Die von der Deut­schen Psy­cho­the­ra­peu­ten­Ver­ei­ni­gung (DPtV) und dem Bun­des­ver­band der Ver­trags­psy­cho­the­ra­peu­ten (bvvp) be­nann­ten Must­er­klä­ger ha­ben Be­schwer­de vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt ge­gen das Ur­teil des Bun­des­so­zi­al­ge­richts (BSG) vom 11.10.2017 ein­ge­legt. Die­ses hat­te einen Struk­tur­zu­schlag für rech­tens er­klärt, der nur den über­durch­schnitt­lich aus­ge­las­te­ten Pra­xen zu­gu­te kommt. Das BSG war da­mit von sei­ner bis­he­ri­gen Recht­spre­chung zur an­ge­mes­se­nen Ver­gü­tung psy­cho­the­ra­peu­ti­scher Leis­tun­gen ab­ge­wi­chen, die ei­ne ein­heit­li­che Ver­gü­tung je Zeit­ein­heit vor­sah. (Az.: B 6 KA 35/17 R).

Le­sen Sie hier die voll­stän­di­ge Pres­se­mit­tei­lung

Klageverfahren Sozialgericht Stuttgart

Wi­chi­ge In­for­ma­tio­nen für die VV­PN-Mit­glie­der, die in­di­vi­du­ell beim So­zi­al­ge­richt Stutt­gart Kla­ge er­ho­ben ha­ben.

Bit­te le­sen Sie un­ter die­sem Link im ge­schütz­ten Mit­glie­der­be­reich wei­ter.

Falls Sie noch kein Pass­wort ha­ben, dann kön­nen Sie das bei Herrn Aschen­bren­ner von der VV­PN-Ge­schäfts­stel­le te­le­fo­nisch oder per Mail nach­fra­gen.

Resolution der Vertreterversammlung der LPK Baden-Württemberg zum Urteil des Bundessozialgerichts

Am 21. Ok­to­ber 2017 hat die Ver­tre­ter­ver­samm­lung der Lan­des­psy­cho­the­ra­peu­ten­kam­mer Ba­den-Würt­tem­berg ei­ne Re­so­lu­ti­on zum Ur­teil des Bun­des­so­zi­al­ge­richts vom 11. Ok­to­ber 2017 be­schlos­sen.

Le­sen Sie un­ter fol­gen­dem Link die Re­so­lu­ti­on

bvvp-Mitgliederinformation zum BSG-Urteil vom 11. Oktober 2017 - Nachvergütungen für 2011 und 2012

Lie­be Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen,

wie wir Ih­nen be­reits mit un­se­rer Kurz-In­fo mit­teil­ten, hält das Bun­des­so­zi­al­ge­richt in sei­nem Ur­teil vom 11. Ok­to­ber die Be­schlüs­se des Be­wer­tungs­aus­schus­ses und die Struk­tur­zu­schlä­ge für recht­mä­ßig.

Den­noch kön­nen Sie in ge­rin­ge­rem Um­fang Nach­ver­gü­tun­gen für 2011 und 2012 er­war­ten, so­fern Sie Wi­der­sprü­che ein­ge­legt ha­ben.

Ein­zel­hei­ten zu dem Ur­teil und sei­nen Aus­wir­kun­gen fin­den Sie in der aus­führ­li­chen Mit­glie­de­r­in­for­ma­ti­on un­ter fol­gen­dem Link

Gemeinsame Pressemitteilung bvvp, DGPT, DPtV: BSG Urteil heute

Bit­te­re Ent­täu­schung für Psy­cho­the­ra­peu­ten – Ge­richt ze­men­tiert Psy­cho­the­ra­pie­ho­no­ra­re auf un­ters­tem Ni­veau 

Kas­sel 11.10.2017In sei­nen heu­ti­gen Ur­tei­len hat das Bun­des­so­zi­al­ge­richt (BSG) die Be­schlüs­se des Be­wer­tungs­aus­schus­ses zur Ver­gü­tung der psy­cho­the­ra­peu­ti­schen Leis­tun­gen grund­sätz­lich be­stä­tigt. Ins­be­son­de­re hält das Ge­richt die will­kür­li­che Sys­te­ma­tik der „Struk­tur­zu­schlä­ge“ für rech­tens, die die Kos­ten für die Ein­stel­lung von Per­so­nal nur Pra­xen mit ei­nem über­durch­schnitt­li­chen Um­satz zu­er­kennt. Da­mit weicht das BSG ganz gra­vie­rend von sei­ner bis­he­ri­gen Recht­spre­chung ab. „Mit sei­nen heu­ti­gen Ur­tei­len fes­tigt das BSG die der­zei­ti­gen Pra­xiss­truk­tu­ren der Psy­cho­the­ra­peu­ten, bei de­nen es nur den um­satz­stärks­ten Pra­xen über­haupt mög­lich ist, Per­so­nal an­zu­stel­len. Da­mit lässt das Ge­richt die Über­schüs­se der Psy­cho­the­ra­peu­ten und der so­ma­tisch tä­ti­gen Ärz­te noch wei­ter aus­ein­an­der­drif­ten!“ kri­ti­sie­ren die Ver­bän­de in ei­ner ge­mein­sa­men ers­ten Re­ak­ti­on (Bun­des­ver­band der Ver­trags­psy­cho­the­ra­peu­ten (bvvp), Deut­sche Ge­sell­schaft für Psy­cho­ana­ly­se, Psy­cho­the­ra­pie, Psy­cho­so­ma­tik und Tie­fen­psy­cho­lo­gie (DG­PT), Deut­sche Psy­cho­the­ra­peu­ten­Ver­ei­ni­gung (DPtV)).

Zur voll­stän­di­gen Pres­se­mit­tei­lung ge­lan­gen Sie un­ter die­sem Link

Gemeinsame Pressemitteilung bvvp, DPtV, VAKJP: Psychotherapeutenverbände äußern Unverständnis

Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­ri­um ak­zep­tiert Be­schluss des Er­wei­ter­ten Be­wer­tungs­aus­schus­ses zu den Psy­cho­the­ra­pie­ho­no­ra­ren

Ber­lin, 4. De­zem­ber 2015. Vor zwei Mo­na­ten hat der Er­wei­ter­te Be­wer­tungs­aus­schuss (EBA) ei­ne An­he­bung der Psy­cho­the­ra­pie­ho­no­ra­re be­schlos­sen. Die Psy­cho­the­ra­peu­ten hat­ten da­ge­gen pro­tes­tiert, weil der Be­schluss in mehr­fa­cher Hin­sicht von der Recht­spre­chung des Bun­des­so­zi­al­ge­richts ab­weicht. 

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Aktuelle Info – Beschluss des Erweiterten Bewertungsausschusses rechtskräftig!

Lie­be Mit­glie­der in Ba­den-Würt­tem­berg,

der Be­schluss des Be­wer­tungs­aus­schus­ses ist vom BMG nicht be­an­stan­det wor­den und so­mit rechts­kräf­tig!
Im An­hang fin­den Sie aus­führ­li­che In­for­ma­tio­nen zur Sys­te­ma­tik des Be­schlus­ses, so­wie ei­ne po­li­ti­sche Ein­schät­zung der Si­tua­ti­on.

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bvvp-Pressemitteilung: Delegiertenversammlung erklärt den Beschluss des Bewertungsausschusses für rechtswidrig!

Der Bun­des­ver­band der Ver­trags­psy­cho­the­ra­peu­ten for­dert nun die Be­an­stan­dung durch das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Ge­sund­heit.

Am 25. und 26. Sep­tem­ber fand in Saar­brücken die Herbst-De­le­gier­ten­ver­samm­lung der im Bun­des­ver­band der Ver­trags-psy­cho­the­ra­peu­ten zu­sam­men­ge­schlos­se­nen Lan­des­ver­bän­de statt. Die De­le­gier­ten be­schäf­tig­ten sich in­ten­siv mit dem kurz zu­vor im Er­wei­ter­ten Be­wer­tungs­aus­schuss ge­fass­ten Be­schluss zur Fest­stel­lung der an­ge­mes­se­nen Ver­gü­tung ge­neh­mi­gungs-pflich­ti­ger psy­cho­the­ra­peu­ti­scher Leis­tun­gen ab dem Jahr 2012.

Als Er­geb­nis die­ser Dis­kus­si­on wur­de fol­gen­de Re­so­lu­ti­on ver­ab­schie­det:

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Gemeinsame Pressemitteilung zum Beschluss des Erweiterten Bewertungsausschusses zur Vergütung der Psychotherapie

Er­wei­ter­ter Be­wer­tungs­aus­schuss be­schließt hö­he­re Psy­cho­the­ra­pie­ho­no­ra­re und un­ter­läuft da­bei die BSG-Recht­spre­chung

Ber­lin, 24.9.2015 Nach mehr als zwei Jah­ren Be­ra­tung und vie­len Pro­tes­t­ak­tio­nen der Psy­cho­the­ra­peu­ten hat der Er­wei­ter­te Be­wer­tungs­aus­schuss am 22. Sep­tem­ber 2015 den längst fäl­li­gen Be­schluss zur An­pas­sung der Be­wer­tung der ge­neh­mi­gungs­pflich­ti­gen psy­cho­the­ra­peu­ti­schen Leis­tun­gen ge­fasst. Im Er­geb­nis sind die Psy­cho­the­ra­pie­ho­no­ra­re seit 2012 an­zu­he­ben und ent­spre­chen­de Nach­ver­gü­tun­gen aus­zu­zah­len, gleich­zei­tig er­höht sich das Ho­no­rar für die Zu­kunft.

Zur voll­stän­di­gen Pres­se­mit­tei­lung von DPtV, VAKJP und bvvp ge­lan­gen Sie hier

Schnell-Info für bvvp-Mitglieder

Der Be­wer­tungs­aus­schuss hat heu­te end­lich zur „an­ge­mes­se­nen Ver­gü­tung“ der ge­neh­mi­gungs­pflich­ti­gen Leis­tun­gen der Psy­cho­the­ra­pie ent­schie­den. Die Be­schlüs­se be­zie­hen sich auf das Jahr 2012 bis heu­te und in die Zu­kunft. Für das Jahr 2016 und fol­gen­de ste­hen 80 Mio € mehr zur Ver­fü­gung, die sich aus der Er­hö­hung der Psy­cho­the­ra­peu­ten­ho­no­ra­re er­ge­ben. Leis­tungs­aus­wei­tun­gen durch wei­te­re Psy­cho­the­ra­peu­ten oder Mehr-Ar­beit der ein­zel­nen Psy­cho­the­ra­peu­ten wer­den wei­ter­hin zu­sätz­lich von den Kas­sen zu zah­len sein.

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