VVPN – Verband der Vertragspsychotherapeuten Nordbaden

Mitglied im BVVP Baden-Württemberg und BVVP Bundesverband

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Psychotherapeutische Direkt-Indikation bei psychotischen Erkrankungen

Der Ge­mein­sa­me Bun­des­aus­schuss (GBA) hat be­schlos­sen, dass psy­cho­ti­sche Er­kran­kun­gen ei­ne di­rek­te In­di­ka­ti­on für ei­ne Psy­cho­the­ra­pie dar­stel­len kön­nen. Bis­her war Psy­cho­the­ra­pie nur für die Be­hand­lung der Be­gleit- und Fol­ge­sym­pto­ma­tik ei­ner Psy­cho­se vor­ge­se­hen. Der GBA folgt da­mit den schon seit län­ge­rer Zeit be­ste­hen­den in­ter­na­tio­na­len Leit­li­ni­en zur Be­hand­lung von Psy­cho­sen.

Wei­te­re In­for­ma­tio­nen er­hal­ten Sie über die­sen Link:
http://www.bptk.de/ak­tu­ell/ein­zel­sei­te/ar­ti­kel/psy­cho­ti­sche.html

Neue elektronische Gesundheitskarte (eGK)

Lie­be Mit­glie­der,
ab dem 1. Ja­nu­ar 2015 gilt für ge­setz­lich Kran­ken­ver­si­cher­te aus­schließ­lich die neue elek­tro­ni­sche Ge­sund­heits­kar­te (eGK).

Falls Sie dies­be­züg­lich Fra­gen oder Pro­ble­me in Ih­rer Pra­xis ha­ben, dann in­for­mie­ren Sie sich über die­sen Link:

http://www.kv­ba­wue.de/in­dex.php?id=840

Pressemitteilung BPtK: Anerkennung von EMDR bei PTDS

Wie in ei­ner Pres­se­mit­tei­lung der Bun­de­s­psy­cho­the­ra­peu­ten­kam­mer (BPtK) zu le­sen ist, wur­de am 3. Ja­nu­ar 2015 die EM­DR („Eye Mo­ve­ment De­sen­si­ti­za­ti­on and Re­pro­ces­sing“ oder „Au­gen­be­we­gungs-De­sen­si­bi­li­sie­rung und Wie­der­au­f­ar­bei­tung“) bei der post­trau­ma­ti­schen Be­las­tungs­stö­rung (PTDS) als in der ge­setz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung ver­an­ker­te Psy­cho­the­ra­pie­me­tho­de an­er­kannt und ist da­mit of­fi­zi­ell Teil der psy­cho­the­ra­peu­ti­schen Richt­li­ni­en­ver­fah­ren zur Be­hand­lung von Er­wach­se­nen.

Näh­re In­for­ma­tio­nen er­hal­ten Sie hier 

KV-BW-Broschüre Patientenrechtegesetz

Die Kas­sen­ärzt­li­che Ver­ei­ni­gung Ba­den-Würt­tem­berg, die Lan­des­ärz­te­kam­mer und die Lan­des­psy­cho­the­ra­peu­ten­kam­mer Ba­den-Würt­tem­berg ha­ben ge­mein­sam ei­ne sehr in­for­ma­ti­ve Bro­schü­re zum Pa­ti­en­ten­rech­te­ge­setz zu­sam­men­ge­stellt. Hier kom­men Sie zum Dow­n­load

bvvp-Pressemitteilung: Psychiater und Psychotherapeuten auf dem richtigen Weg!

Die KBV hat zu­sam­men mit Ver­bän­den von Ärz­ten und Psy­cho­the­ra­peu­ten ein um­fang­rei­ches Kon­zept zur Ver­bes­se­rung der Ver­sor­gung psy­chisch und neu­ro­lo­gisch kran­ker Men­schen vor­ge­legt. Der bvvp be­grüßt die­se In­itia­ti­ve aus­drück­lich. Der stell­ver­tre­ten­de bvvp-Vor­sit­zen­de, Jür­gen Do­ebert, kom­men­tiert das Kon­zept: „Ne­ben der ge­mein­sa­men De­mons­tra­ti­on von Psych­ia­tern, Fachärz­ten für Psy­cho­so­ma­tik, Psy­cho­lo­gi­schen Psy­cho­the­ra­peu­ten und Kin­der- und Ju­gend­li­chen­psy­cho­the­ra­peu­ten so­wie vie­len ärzt­li­chen Psy­cho­the­ra­peu­ten im Sep­tem­ber 2014 für an­ge­mes­se­ne Ho­no­ra­re ist die­ses Kon­zept ein zwei­ter ent­schei­den­der Schritt für ei­ne Ko­ope­ra­ti­on all der Arzt­grup­pen, die psy­chisch Kran­ke be­han­deln.“

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Zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Versorgungsstärkungsgesetz – GKV-VSG)

Zum Ent­wurf des Ver­sor­gungs­stärkungs­ge­setz (GKV-VSG) gab es ei­ni­ge aus­führ­li­che kri­ti­sche Stel­lung­nah­men. Psy­cho­the­ra­peu­ten sind zwar von der im Ge­setz­ent­wurf for­mu­lier­ten 4 Wo­chen Ter­min­ga­ran­tie ex­pli­zit aus­ge­nom­men, vom Ab­bau der an­geb­li­chen Über­ver­sor­gung aber wie an­de­re Arzt­grup­pen auch be­droht. 

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bvvp-Pressemitteilung: Arbeiten die Psychotherapeuten wirklich zu wenig?

Ber­lin, den 30.07.14 In letz­ter Zeit häu­fen sich Pres­se­mel­dun­gen, dass die Psy­cho­the­ra­peu­ten viel zu we­nig im Rah­men ih­rer Zu­las­sung als Ver­trags­be­hand­ler ar­bei­ten, was so­wohl zu lan­gen War­te­zei­ten als auch zu ei­ner Aus­wei­tung des sog. Kos­ten­er­stat­tungs­ver­fah­rens füh­re, das zur Si­cher­stel­lung der Ver­sor­gung er­satz­wei­se an­ge­wen­det wer­den kann. Die Psy­cho­the­ra­peu­ten wür­den ih­re ver­pflich­ten­de Stun­den­zahl von 36 Pa­ti­en­ten­stun­den als Ver­trags­be­hand­ler pro Wo­che nicht ein­hal­ten, son­dern statt­des­sen lie­ber in Kos­ten­er­stat­tung ab­rech­nen oder Pri­vat­pa­ti­en­ten neh­men, weil sie da mit dem 2,3-3,5 fa­chen Satz der GOÄ/GOP – der pri­va­ten Ge­büh­ren­ord­nung – viel mehr ver­die­nen könn­ten.

Da­zu möch­ten wir fol­gen­des klar­stel­len.

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Falsche Schlüsse der FAZ zur Arbeitszeit

In der FAZ vom 28.07.2014 wer­den un­ter der Über­schrift "Halb­tag­s­pra­xis auf Kos­ten psy­chisch Kran­ker - Vie­le Psy­cho­the­ra­peu­ten las­sen Kas­sen­pa­ti­en­ten lan­ge war­ten / Steckt da­hin­ter fi­nan­zi­el­les Kall­kül" Psy­cho­the­ra­peu­tIn­nen in ein völ­lig falsches Licht ge­rückt.

Die Bun­de­s­psy­cho­the­ra­peu­ten­kam­mer hat dies mit ei­ner Stel­lung­nah­me kor­ri­giert.

Bit­te le­sen Sie wei­ter un­ter http://www.bptk.de/ak­tu­ell/ein­zel­sei­te/ar­ti­kel/stim­mungs­mac.html

bvvp-Pressemitteilung: Patienten geben der psychotherapeutischen Versorgung sehr gute Noten!

Der bvvp weist auf zwei et­wa zeit­gleich er­schie­ne­ne Un­ter­su­chun­gen zur Psy­cho­the­ra­pie hin, die ein sehr er­freu­li­ches Bild der psy­cho­the­ra­peu­ti­schen Ver­sor­gung in Deutsch­land er­ge­ben. Der Vor­sit­zen­de des Bun­des­ver­ban­des der Ver­trags­psy­cho­the­ra­peu­ten (bvvp), Dr. Mar­tin Krem­ser: „Ei­ne Stu­die der KBV, in der die Da­ten von 385.000 GKV Ver­si­cher­ten aus­ge­wer­tet wur­den, zeigt, dass die Psy­cho­the­ra­peu­ten hin­sicht­lich der Dau­er und Häu­fig­keit von Psy­cho­the­ra­pie-Sit­zun­gen sehr dif­fe­ren­ziert ar­bei­ten und die Da­ten des AOK-WI­dO-In­sti­tuts aus ei­ner Be­fra­gung von Pa­ti­en­ten zei­gen, dass die Pa­ti­en­ten mit ge­nau die­ser Ver­sor­gung in Deutsch­land sehr zu­frie­den sind.“

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bvvp-Pressemitteilung: Wir haben nicht für alles Verständnis!

Ber­lin, den 27.05.14„Wir ha­ben nicht für al­les Ver­ständ­nis“ stand auf ei­nem der Pla­ka­te, das die über 100 pro­tes­tie­ren­den Psy­cho­the­ra­peu­tIn­nen in gel­ben T-Shirts den De­le­gier­ten der KBV ent­ge­gen hiel­ten, als die­se zur Ver­tre­ter­ver­samm­lung in Düs­sel­dorf zu­sam­men ka­men. Die Psy­cho­the­ra­peu­tIn­nen mach­ten deut­lich, dass sie drin­gend auf die Un­ter­stüt­zung der KBV an­ge­wie­sen sind, da­mit auch die Kran­ken­kas­sen end­lich be­grei­fen, dass die Ho­no­ra­re der Psy­cho­the­ra­peu­ten am un­ters­ten Rand al­ler Arzt­grup­pen lie­gen.

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Unsere Qualität wird wahrgenommen!

Stutt­gart, 21.05.2014 Für Dr. Nor­bert Met­ke, den Vor­stands­vor­sit­zen­den der Kas­sen­ärzt­li­chen Ver­ei­ni­gungBa­den-Würt­tem­berg (KVBW) zei­gen die Er­geb­nis­se ei­ner Um­fra­ge des wis­sen­schaft­li­chen In­sti­tu­tes der Orts­kran­ken­kas­senden ho­hen Stel­len­wert, den diepsy­cho­the­ra­peu­ti­sche Ver­sor­gung heu­te in Deutsch­land ein­nimmt.

So Met­ke: „Die große Zu­frie­den­heit der Pa­ti­en­tin­nen und Pa­ti­en­ten ist Aus­druck der ho­hen Qua­li­tät der psy­cho­the­ra­peu­ti­schen Ver­sor­gung. Be­son­ders freut mich die do­ku­men­tier­te gu­te Zu­sam­men­ar­beit zwi­schen der so­ma­ti­schen und der psy­cho­the­ra­peu­ti­schen Be­hand­lung. Das zeigt, dass die Pa­ti­en­ten im am­bu­lan­ten Sys­tem ex­zel­lent ver­sorgt wer­den.“

Psychotherapeutische Versorgung: Autonomere Therapieplanung kann Wartezeiten abbauen

Zwei Drit­tel der Psy­cho­the­ra­pie-Pa­ti­en­ten er­hal­ten ei­ne Kurz­zeit­the­ra­pie. Die The­ra­pie­dau­er rich­tet sich nach dem in­di­vi­du­el­len Be­hand­lungs­be­darf und nicht nach den ge­neh­mig­ten Kon­tin­gen­ten. Das be­stä­tigt er­neut ei­ne Ana­ly­se der KBV. Bit­te le­sen Sie wei­ter:

Link zum Ärz­te­blatt

Aus der Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg

Die neu ge­wähl­te Ver­tre­ter­ver­samm­lung der Kam­mer wähl­te in ih­rer kon­sti­tu­ie­ren­den Sit­zung am 08. Fe­bru­ar 2014 den neu­en Kam­mer­vor­stand und die Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter in die Kam­mer­gre­mi­en so­wie die Lan­des­de­le­gier­ten des Deut­schen Psy­cho­the­ra­peuten­ta­ges.

http://www.lpk-bw.de/ar­chiv/news2014/140211_v­v_vor­stands­wahl_­gre­mi­en­ver­tre­ter.html

Pressemitteilung: Fast jede zweite neue Frührente psychisch bedingt

BPtK-Stu­die zu psy­chi­schen Er­kran­kun­gen und Früh­ren­te

Ber­lin, 28. Ja­nu­ar 2014: Rund 75.000 Ver­si­cher­te be­zo­gen 2012 erst­mals ei­ne Ren­te we­gen Er­werbs­min­de­rung auf­grund psy­chi­scher Er­kran­kun­gen. Sie sind durch­schnitt­lich 49 Jah­re alt. Fast je­de zwei­te Er­werbs­min­de­rungs­ren­te ist in­zwi­schen psy­chisch ver­ur­sacht (42 Pro­zent).

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Turbulenzen in der KBV

Wie ei­ni­ge von Ih­nen be­reits aus der Pres­se er­fah­ren ha­ben, hat es En­de des Jah­res 2013 in der Ver­tre­ter­ver­samm­lung der Kas­sen­ärzt­li­chen Bun­des­ver­ei­ni­gung (KBV) in Ber­lin grö­ße­re Pro­ble­me ge­ge­ben.
Wenn Sie Ge­nau­e­res wis­sen wol­len, dann emp­feh­len wir Ih­nen die Zu­sam­men­fas­sung der Er­eig­nis­se, wie sie in der Ho­me­pa­ge der KV-Bre­men dar­ge­stellt sind:

HIN­TER­GRUND­WIS­SEN ZU DEN GE­SCHEH­NIS­SEN IN BER­LIN

Reform des ärztlichen Notfalldienstes ab 1.1.2014

Am 1. Ja­nu­ar 2014 tritt die neue Not­fall­dienst­ord­nung der KV-Ba­den-Würt­tem­berg in Kraft.

We­sent­li­che Än­de­run­gen sind: Au­ßer Hau­särz­tIn­nen sind nun auch al­le Fachärz­tIn­nen zum Not­fall­dienst ver­pflich­tet. Au­ßer­dem sol­len im gan­zen Lan­de Not­fall­pra­xen von der KV ein­ge­rich­tet wer­den und die Not­fall­dienst­be­rei­che sol­len ver­grö­ßert wer­den.

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Stellungnahme zur KV-Umfrage Psychotherapie

Lie­be Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen,

wir hat­ten Ih­nen ja am 17.10.13 aus dem Vor­stand des BVVP-BW ei­ne ers­te In­for­ma­ti­on und Stel­lung­nah­me zur KV-Um­fra­ge Psy­cho­the­ra­pie zu­ge­schickt und an­ge­kün­digt, dass Sie wei­te­re In­for­ma­tio­nen er­hal­ten wer­den.

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Einladung zum Vortrag: Zukunft der Psychotherapie

Am Sams­tag, den 20. Ju­li 2013 la­den die frei­bur­ger Aus­bil­dungs­in­sti­tu­te PSF, Uni-Frei­burg und IPPF zum Vor­trag Die Zu­kunft der Psy­cho­the­ra­pie in den Hör­saal der Psych­ia­trie/Psy­cho­so­ma­tik ein. Den Vor­trag hält Dr. Diet­rich Munz.

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Politik für Psychisch kranke Menschen - Handlungsbedarf für die nächste Legislaturperiode

Die Bun­de­s­psy­cho­the­ra­peu­ten­kam­mer (BPtK) hat in ei­nem um­fang­rei­chen Pa­pier die ak­tu­el­le Si­tua­ti­on von psy­chisch kran­ken Men­schen und de­ren Be­hand­lungs­mög­lich­kei­ten in Deutsch­land zu­sam­men­ge­stellt.

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Gesetzgeber korrigiert Ärztequote

Der Deut­sche Bun­des­tag hat am 7. Ju­ni 2013 in zwei­ter und drit­ter Le­sung be­schlos­sen, dass psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Pra­xis­sit­ze, die bis­her für Ärz­te re­ser­viert, aber nicht be­setzt wa­ren, zu­künf­tig be­setzt wer­den kön­nen. Die­se bun­des­weit et­wa 270 Pra­xis­sit­ze kön­nen ab 2014 auch an Psy­cho­lo­gi­sche Psy­cho­the­ra­peu­ten und Kin­der- und Ju­gend­li­chen­psy­cho­the­ra­peu­ten ver­ge­ben wer­den.

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