VVPN – Verband der Vertragspsychotherapeuten Nordbaden

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Gesetzgeber korrigiert Ärztequote

Der Deut­sche Bun­des­tag hat am 7. Ju­ni 2013 in zwei­ter und drit­ter Le­sung be­schlos­sen, dass psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Pra­xis­sit­ze, die bis­her für Ärz­te re­ser­viert, aber nicht be­setzt wa­ren, zu­künf­tig be­setzt wer­den kön­nen. Die­se bun­des­weit et­wa 270 Pra­xis­sit­ze kön­nen ab 2014 auch an Psy­cho­lo­gi­sche Psy­cho­the­ra­peu­ten und Kin­der- und Ju­gend­li­chen­psy­cho­the­ra­peu­ten ver­ge­ben wer­den.

Auf­grund ei­ner Min­dest­quo­te von 25 Pro­zent konn­ten bis­her ärzt­lich-psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Pra­xis­sit­ze  nicht an Psy­cho­lo­gi­sche Psy­cho­the­ra­peu­ten oder Kin­der- und Ju­gend­li­chen­psy­cho­the­ra­peu­ten ver­ge­ben wer­den. Selbst dann, wenn sich kein Arzt für die Nie­der­las­sung fand, blieb ein sol­cher Pra­xis­sitz häu­fig blo­ckiert. Die­se ei­gent­lich frei­en Pra­xis­sit­ze wur­den bei der Be­darfs­pla­nung so­gar als be­setzt ge­zählt.

Da Ärzt­li­che und Psy­cho­lo­gi­sche Psy­cho­the­ra­peu­tIn­nen die glei­chen Dia­gno­sen mit dem­sel­ben Leis­tungs­spek­trum be­han­deln, kann man da­von aus­ge­hen, dass sich die Psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Ver­sor­gung in Deutsch­land ver­bes­sern wird.

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